Krieg in der Ukraine bewegt unsere Bewohner

04.03.2022

Die Bewohner des AWO Seniorenzentrum Bochum-Werne sind schockiert und traurig über den Krieg in der
Ukraine. „Es herrscht ein riesengroßer Redebedarf zu diesem Thema“, berichtet Kirsten Kemenes vom
Sozialen Dienst der Einrichtung. Es werden unschöne Erinnerungen an den letzten Weltkrieg wach, den viele
Bewohnerinnen und Bewohner noch erlebt haben. „Die Betroffenheit der bei uns lebenden Menschen ist
gepaart mit Wut und Anteilnahme“, so Karin Kleinhubbert, Leiterin des Hauses an der Kiekbast. Es ist den
Bewohnern ein sehr großes Anliegen, ein Statement zum Krieg abzugeben. Gemeinsam mit den Mitarbeitern
wurde daher ein Transparent angefertigt, welches nun an der Frontseite des Hauses hängt. Und was könnte
treffender sein als der Satz „Wir wissen noch, was Krieg bedeutet!“

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„Wir brauchen einen möglichst hohen Impfschutz in der gesamten Bevölkerung, um die vulnerablen Gruppen zu schützen und unserer Gesellschaft wieder mehr Freiheiten zurückzugeben. Ein Schritt auf dem Weg dahin ist die einrichtungsbezogene Impflicht – doch diese kann erst dann greifen, wenn damit die Versorgungssicherheit in den Einrichtungen nicht gefährdet wird”, so Christian Woltering, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege in NRW. weiterlesen